20260118 rauchmelder

Unter dem Motto „Rauchmelder retten auch dein Leben“ lud die Feuerwehr alle Eltern mit ihren Neugeborenen des vergangenen Jahres ins Feuerwehrhaus ein, um Rauchmelder zu übergeben.

Kommandant Michael Roith begrüßte die Neubürger und erklärte, dass mit diesem Geschenk eventuell auftretende Brände früh erkannt und somit Leben gerettet werden können. Nachts schläft nicht nur der Mensch, sondern auch seine Nase. Dies führt dazu, dass eine Rauchentwicklung erst viel zu spät wahrgenommen wird. Ein richtig installierter Rauchmelder schlägt frühzeitig an. „Durch die Anbringung von Rauchmeldern kann Leib und Leben geschützt werden“, so Roith.

CSU-Ortsverband übernimmt gerne die Kosten

Der Kommandant begrüßte es sehr, dass diese sinnvolle Investition der Rauchmelder für Neugeborene, mit der Unterstützung und Kostenübernahme durch den CSU-Ortsverband möglich sei. Insgesamt kann die Aktion ein kleines Jubiläum feiern, denn es sind genau 20 Jahre, in denen die Feuerwehr Rauchmelder an alle Neugeborenen im Ort übergibt. Seit mittlerweile sieben Jahren tritt die örtliche CSU als Sponsor auf, weshalb Vorsitzender Wolfgang Würschinger und Renate Müller für die Frauen-Union anwesend waren.

Für Fragen zur Installation und Handhabung, stehe die Feuerwehr jeder Zeit zur Verfügung, so Roith.

Anleitung inbegriffen

Der Rauchmelder müsse nach Möglichkeit in der Mitte eines Raumes angebracht werden. Schlafräume, Kinderzimmer und Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, seien ideal. In der Küche sei ein Rauchmelder nicht unbedingt ratsam, weil Rauch- und Dampfentwicklung beim Kochen zu häufigen Fehlalarmierungen führen würden. Kauftipps zu zertifizierten Geräten fügte der Kommandant ebenfalls an.

Fraktionsvorsitzender Michael Feige fügte an, „seht die Rauchmelder als Versicherung, die im Fall eines Brandes zuverlässig eintrete.“

Ein unterhaltsamer Nachmittag

Feuerwehr Vorsitzender Allan Rush und sein Stellvertreter Werner Uschold sorgten für die Bewirtung der Gäste mit Kaffee und Kuchen. Väter und Mütter tauschten sich aus und ließen sich noch einige Fragen von den Feuerwehrleuten beantworten.

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